STEFAN HECKEL

what the press says

 

In der Wiener Wahlheimat hat sich der Grazer Pianist und Akkordeonist Stefan Heckel als Mann mit breitem Stil-Horizont einen Namen gemacht, der seine disparaten Interessen ganz selbstverständlich unter einen Hut bekommt. Selbiges belegt seine zweite CD „News From The Royal Alpine Music Factory“. Im Opener „Chance Of Rain“ werden Haikus des Schotten Alan Spence über M-base-verdächtigen Odd Meters deklamiert. Um im 13/4-taktigen „Poly Popper’s Tune“ den Brückenschlag zwischen New York und dem Balkan zu vollziehen. Die freien, luftig-leichten Vokalisen Agnes Hegingers und das wendige Saxofon Julian Argüelles’, sie sind die kreativ stimulierenden Widerparts Heckels, der kompositorisch wie auch in seinen Soli als starker Kontrapunktiker, der Linien nicht selten in bitonalen Reibungen übereinander legt, Profil gewinnt.
(Andreas Felber, skug#64, 09-11/2005)

 

GRABENFEST WIEN 2005

Singende Säge
.....in stilistischen Assoziationen konkreter erwies sich Stefan Heckel als Virtuose des String Piano: Singende Sägen, Hackbretter, dann gar eine Bottleneck-Gitarre, kurz: ein ganzes Pandämonium an Stimmen und Sounds hörte man da dem schwarz glänzenden Flügelrachen entsteigen, immer wieder an der Tastatur klug strukturiert.
(Andreas Felber, Der Standard)

 

Portrait Stefan Heckel "One Way Ticket To South America" in concerto 04/2005 in pdf format download here


Kleine Zeitung am 16/11/2005

 


(Jazzzeit Dec.2004)

 


(Concerto Magazin 12/2004)


(Concerto Magazin 11/2003)

 

 


(ORF website, June 2004)

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